futurezone.at: Obama auf Stimmenfang bei Facebook-Freunden
Wofür Bill Clinton und George Bush pompöse Konferenzen im Weißen Haus brauchten, erledigte Barack Obama in einer 107 Zeichen kurzen Botschaft via Internet: “Today, we’re filing papers to launch our 2012 campaign. Say that you`re in:http://OFA.BO/bWjHd7 #Obama2012”. Die knappe Ankündigung des US-Präsidenten, 2012 wieder für das mächtigste Amt des Planeten antreten zu wollen, wurde lediglich via SMS, E-Mail und dem Kurznachrichten-Dienst Twitter ausgespielt. Ziel der Aktion: Möglichst viele Internetnutzer auf die Webseite http://my.barackobama.com zu locken, die wie beim ersten Wahlkampf Obamas als Herzstück und Schaltzentrale der Kandidatur fungiert…
The Economic Times: West Bengal elections: Parties log on to high-tech campaigning
KOLKATA: The main contenders in the West Bengal polls – Communist Party of India-Marxist (CPI-M) and Trinamool Congress – have not only set up various web portals, but their leaders are now regular visitors to social networking sites like Facebook and Twitter. As the state heads for one of the most decisive elections in its history starting April 18, parties have extended their battle to cyber space in an effort to attract youth…
angiedor.de: Politik und Social Media oder “was zu beweisen wäre”
Gerade wenn es “wahlkampft”, sind ja alle auf der Suche nach dem besten Weg, zu hoher Medienpräsenz. Pressegespräche und Mitteilungen sind eine Möglichkeit, Aktionen und Veranstaltungen bei denen die Presse von sich aus berichtet eine weitere. Neuerdings entdecken aber ja auch viele Wahlkämpfer, dass dieses Internet eben auch ein interessantes Medium ist, bekannter zu werden…
The Star: Social media could help voting go ‘viral’ among youth: Elections Canada
A gap between the day-to-day lives of young adults and the promises spouted by politicians is to blame for the low voter turnout among young Canadians, according to one student trustee. “In many ways it’s a vicious cycle,” said Zane Schwartz, a student trustee with the Toronto District School Board. “Because young people don’t vote, politicians don’t feel a need to include issues that are important to students in their platforms; and, because those issues are not (there), young people feel less of a need to vote.”
Heise: Die Politik muss das Internet endlich ernst nehmen
Für Lawrence Lessig, Direktor des Ethikinstituts der Harvard-Universität und lange Zeit einer der Vordenker für eine grundlegende Reform des Urheberrechts, steht außer Zweifel, dass das Internet die Volksaufstände in arabischen Ländern wie Ägypten, Libyen oder Tunesien angeheizt hat. Ausschlaggebend sei weniger die übers Netz verbreitete US-Propaganda gewesen, als vielmehr die “Wahrheit”, die den dortigen Netzbürgern durch Wikileaks und den führenden Kopf hinter der Enthüllungsplattform, Julian Assange, beigebracht worden sei, führte der Rechtsprofessor am gestrigen Dienstag in einem Vortrag an der American Academy in Berlin aus. Die von der Whistleblower-Seite praktizierte Offenheit habe sich als viel effektiverer Weg erwiesen, um einen Regimewechsel herbeizuführen, als die 1 Billion US-Dollar, die die US-Regierung für den Irak-Krieg in den Sand gesetzt habe…